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Machbarkeitsstudie zur Wiederaufnahme der Fährverbindung Bad Oeynhausen

Eine Machbarkeitsstudie prüft, ob die Fähre „Amanda“ zwischen Bad Oeynhausen und Porta Westfalica nach über drei Jahren Pause wieder in Betrieb genommen werden kann.

Ein Regionalbudget-Kleinprojekt der LEADER-Region WeserLand aus 2024

Projektträger/in:

Stadt Bad Oeynhausen

Fördermittel

(50 % der förderfähigen Ausgaben):
9.996,00 €

Vorhaben:

Das Bad Oeynhausener Weserufer wird geprägt durch den Weserradweg, der als der beliebteste deutsche Radfernweg gilt und eine wichtige touristische Achse für die beiden Anrainerkommunen ist. Von 1989 bis 2021 verband in der Zeit zwischen Ostern und Oktober die Fähre „Amanda“ Bad Oeynhausen -Rehme über die Weser mit Porta Westfalica / Großer Weserbogen in Costedt. Nach dem Ruhestand des letzten Kapitäns wurde die Fähre nach Minden ins Dock gebracht.
Die Suche für die Kapitänsnachfolge verlief auf Grund der notwendigen Qualifikationen (Patent für Binnenschifffahrt und Berechtigung für die Oberweser) erfolgslos.
Es wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, in der die öffentlich-rechtliche Umsetzbarkeit, die Anforderung an Fähre und Gesamtsystem (planerische und bauliche Umsetzbarkeit), Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Betreibermodell und Umsetzungsempfehlung untersucht.

Ziel:

Die Machbarkeitsstudie dient als Entscheidungshilfe für die Politik der Stadt Bad Oeynhausen und der Stadt Porta Westfalica über das weitere Vorgehen zur konkreten Umsetzung der Wiederaufnahme der Fährverbindung. Hier gibt es die Machbarkeitsstudie als Download.